Mi

22

Jan

2014

Infektionen

Infektion (Ausschnitt)
Infektion (Ausschnitt)

Eine neue Serie der Arte Povera entsteht


Meine neue Arbeit „Infektionen“ ist eine Fortsetzung der Serie „Biotec“. Auch hier geht es um die Sichtbarmachung von biologische Abläufen. Jeder von uns kennt Infektionen, Erkältungskrankheiten und Grippe sind so die gängigsten Infektionskrankheiten. Besonders die Kinder in den ersten Lebensjahren sind verstärkt Infektionen ausgesetzt bis sich ihr Körper an die Umwelt angepasst hat. Bei der Auseinandersetzung mit den Infektionskrankheiten wird im Körper das Immunsystem gestärkt. Ebenso können Infektionen auch ein lebensbedrohendes Potential entfalten wie z.B. die Pest und die Spanische Grippe. So sind die Infektionskrankheiten auch als Waffe eingesetzt worden. Bei den modernen Biowaffen wird das Infektionspotential künstlich erhöht und die Erreger zur Infektion optimiert (https://de.wikipedia.org/wiki/Biologische_Waffe).
Was mich an diesem Thema fasziniert, ist die Tatsache, dass diese Infektionsauslöser so winzig sind und sie für uns mit den normalen Sinnesorganen nicht wahrnehmbar sind. Diese Infektionsprozesse aus dem Mikrokosmos herauszuholen und für mich gestalterisch zu erforschen war und ist eine spannende Erfahrung. So haben meine Objekte freie organische Formen, die von Einzellern, Zellen und Bakterien abgeleitet sind. Sie stellen keinen konkreten Typus dar, sondern dienen nur als Ideenträger für die gestalteten „Infektionen“. Auch hier haben meine Objekte zwei Ebenen, eine körperliche- und eine ideelle Ebene.
Auf der ersten körperlichen Ebene befinden wir uns in den Bereichen der Ansteckung und der Infektion. Sie sind diese Influenzaansteckungen jedem bekannt oft harmlos und eher lästig. Die großen und gefährlichen Seuchen sind bisher eingedämmt oder ausgerottet worden. Aber die Weltgesundheitsorganisation hat Vorsorge getroffen um bei einer Pandemie gezielt eingreifen zu können. Die neuste Pandemie ist AIDS (seit etwa 1980, noch andauernd), mit einer weltweite Ausbreitung, mehr als 37 Millionen Tote und etwa 33 Millionen lebende Infizierte (Stand: 2009, Quelle Wikipedia).
Auf der zweiten, der ideellen Ebene können sich die Abläufe ähneln. So können neue Ideen und Produkte „ansteckend“ sein. Der Erfolg von Apple ist mit seinen Produkten ansteckend, ebenso bestimmte Clips auf der Plattform YouTube. In der Werbung spricht man auch vom viralem Marketing, die sich über die Socialmedia-Plattformen und Medien verbreiten. Ein weiterer Angriffspunkt sind unsere PC ´s und Netzwerke. Auch hier spricht man von einer Virusinfektion mit oft dramatischen Auswirkungen auf den entsprechen Geräten und Netzwerken. Besonders der NSA-Skandal mit seiner Ausspähsoftware die das ganze Internet infiziert hat.

So stellt mich die Herstellung dieser Infektionsobjekte vor neue Aufgabenstellungen und Experimente. Diese Objekte sind aus dem Stoff von alten Bettbezügen gefertigt. Diese Idee des dreidimensionalen Arbeitens schlummert schon lange in mir und findet jetzt Ausdruck in dieser Serie. So müssen die vielen Fragen beantwortet werden die bei neuen Arbeiten immer anfallen. Mit welchem Material werden die Objekte gefüllt, welche Grundierung ist für den Stoff geeignet und schließlich welche Farben und Malverfahren eignen sich für diese Objekte. Bei den kleinen Infektionsobjekten besteht die Füllung aus Plastikmüll aus meinem Haushalt. So erfolgt die Mülltrennung nach einem weiteren Kriterium. Durch diese Serie erarbeite ich mir einen neuen Umgang mit diesen Materialien und Formen. Für sehr viele Menschen, die meine Bilder kennen, gibt es eine Überraschung, da ich für diese Objekte reine Acrylfarben verwende. Durch diese Farben bekommen die Infizierungen etwas Leuchtendes und Künstliches. Ein besonderer Reiz bei dieser Serie liegt darin nach dem Gestalten der Naturobjekte die Seite zu wechseln und die Objekte zu infizieren, d.h. Punkte zu finden um etwas zu verändern und umzuwandeln. Je länger dieser Infektionsprozess dauert, um so mehr verändert sich die Oberfläche. Durch diese verschiedenen Gestaltungsrollen werden auch bei mir die unterschiedlichsten Emotionen hervorgerufen. So bringt mich jede Gestaltungsrolle in unterschiedliche Gefühlsbereiche, dies macht die Arbeit an der Serie sehr spannend, wie auch anstrengend.

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So

01

Sep

2013

Wenn Bilder heilen

Der Einäugige
Der Einäugige

Das künstlerische Arbeiten ist nicht nur professionellen Kunstschaffenden und Hobbykünstlern vorbehalten, sondern in weiten Bereichen unseres Gesundheitswesens wird die Kunst als Teil des Heilungs- und Therapieprozesses eingesetzt. Ein großer Einsatzbereich der Kunst und Kunsttherapie ist der Reha- und Klinikbereich, fast jede Reha-Klinik bietet heute Malen als Therapie- und Beschäftigungsmaßnahme an. Auch im Bereich der Psychiatrie und bei der Behindertenarbeit ist sie nicht mehr wegzudenken. Gerade im Behindertenbereich ist eine Professionalisierung der behinderten Künstler und der Einrichtungen festzustellen. Immer mehr behinderte Künstler können sich auf dem Kunstmarkt behaupten. Hier hat in den vergangenen 10 Jahren eine atemberaubende Entwicklung eingesetzt, so hat der Paritätische Wohlfahrtsverband Hessen mit der Ausstellungsreihe „Behindart“ einen Meilenstein gesetzt.
Die Kunsttherapie hat schon weite Kreise in unserem Gesundheitswesen gezogen. Aber immer noch wird sie nicht als einen eigenständigen Teil der etablierten Therapien betrachtet, sondern mehr als Ergänzung zu den vorhandenen Therapieformen.
Gerade in der Beratung und Psychotherapie kann die Kunst- und Gestaltungstherapie ein wichtiger Baustein zum Therapieerfolg sein. Durch die verschiedenen Arbeitsschritte des Malens und Gestaltens werden die Problemstellungen des Klienten sichtbar, so wird das Anliegen sehr viel deutlicher und fassbarer. In einer Sitzung kann die Hälfte der Zeit mit einer Malaktion und die andere Hälfte und einem Gespräch ausgefüllt sein. Diese Sichtbarkeit des Anliegens durch das Bild kann so den Heilungs-und Therapieerfolg beschleunigen. So gibt es nicht nur den bildnerische Bereich i sondern auch die anderen kreativen Therapieformen wir Tanz- und Musiktherapie. So bilden diese kreativen Therapien einen wichtigen Baustein in unserem Gesundheitswesen

 

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So

03

Feb

2013

Gebrauchskunst

Kunstobjekte sind Deko-oder Luxusgegenstände, sie stehen, hängen oder liegen in unseren Wohnungen, Buros oder Museeen. herum, Warum kauft man diese Objekte? Durch Kunst werten wir unsere Wohnungen, Büros usw. auf, sie werden individualisiert. Zusätzlich gibt es einen Imagegewinn für die Käuferinnen und Käufer. Ein weiterer und immer wichtig werdender Grund sind die Geldanlage und die Hoffnung auf Wertsteigerung. Aber die wenigsten Kunstgegenstände haben einen Zweck oder eine Funktion und können benutzt werden.
Für mich ist es ein emotionaler Zugewinn wenn ich meine Kunst mit einem Gebrachswert verbinden kann. So bekomme ich einen Mehrwert duch den Gebrauch des Werkes.
Somit geben meine gestalteten Aktenordner dem Ablagesystem einen ganz eigenen Charakter. Wie der Inhalt des Ordners individuell ist, so ist auch die Hülle ein Unikat. Der Ordner muß nicht mehr beschriftet werden, sondern durch die gestaltete Hülle ist eine Kennzeichnung nicht mehr notwendig.
Die Speisekarten im Bauerernhofcafe Grünewalds wurden auch von mir gestaltet, so ist auch hier jede Karte ein Unikat mit einem eigen Titel. Wenn die Speisekarten ihr Arbeitsleben im Bauernhofcafe beeendet haben, arbeite ich sie wieder neu auf und verkaufe sie. So wird aus einem Gebrauchsgegenstand wieder ein Kunstwerk.
Ein weiterer Gebrauchsgegenstand sind meine Bildertische, in meiner ganz eigenen Technik werden die Tische von mir gestaltet. Auch hier hat jeder Tisch seinen eigen Titel und seine ganz eigene Form.
Durch diese Gebrauchskunst kann ich noch mehr Menschen für die Kunst gewinnen.

Aktenordner Augenbaum
Augenbaum
Tisch Eckensteher
Eckensteher
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Fr

11

Jan

2013

Warum ist Kunst so teuer?

Warum Kunst so "teuer" ist hat viele Gründe. Über die Höhe des Preises und das Empfinden, ob ein Kunstobjekt "teuer" oder "preiswert" ist entscheidet oft das Einkommen und die Einstellung des potentiellen Käufers zu dem Werk. Was bin ich bereit für Kunst auszugeben.
Wenn ein Kunstwerk das Atelier verlässt ist es eine Ware wie viele andere  Dinge des täglichen Lebens auch . Diese Kunstware kann verkauft, ausgeliehen, verschenkt  und ausgestellt werden, wie jedes andere Gut auch. Wie jede Ware unterliegt auch die Kunst den vorherrschenden Marktmechanismen. Für jede Künstlerin und Künstler stellt sich die Frage, welchen Preis kann ich für meine Werke verlangen und auch durchsetzen. Der Preis für ein Kunstwerk richtet sich nach der Größe, dem Aufwand und den verwendeten Materialien. Zusätzlich spiegelt sich im Preis auch der Bekanntheitsgrad auf dem Kunstmarkt wieder. Eine Regel gilt immer noch, je bekannter, desto teurer sind die Werke. Da in der Kunst keine Massenproduktion herrscht (es gibt Ausnahmen) müssen alle Kosten auf das jeweilige Kunstobjekt aufgeschlagen werden.  Diese Kosten setzen sich aus einer Vielzahl von Faktoren zusammen: Werbung, Arbeitszeit, Material, Transport, Galerie und Ausstellungskosten.  Diese Aufzählung stellt nur die wichtigsten Kostenstellen dar. Jeder Galerist, Kunsthändler oder Austellungsmacher bekommt seinen Anteil an dem Verkauf des Werkes. Dieser Anteil kann unterschiedlich hoch sein, da es sich nach dem erbrachten Aufwand für die Künstler bzw. Ausstellung handelt. Oft müssen die Künstler bei Austellungen in Vorkasse treten um Einladungen und Bewirtungen zu finanzieren. Wenn man dann noch alle Kosten die  zusätzlich anfallen wie Mieten. Lebenshaltungskosten und Krankenversicherung dazurechnet, steigt der Preis für ein Kunstwerk rasant an. Die meisten Künstler können von ihren Werken nicht leben, was nach den vorangegangen Aufzählungen Kosten logisch ist. Nicht bei jeder Austellung finden Verkäufe statt, viel Aufwand und Kosten aber keine Einnahmen.
Wie kann man als Künstlerin/Künstler leben oder überleben?
Einige wenige Kunststars können für ihre Werke gutes Geld verlangen, sie sind die Gewinner des Kunstmarkts. Sie bekommen Ausstellungen in den bekannten Museen und Galerien.. Zusätzlich bekommen sie noch hochdotierte Kunstpreise, Professuren  und eine große mediale Aufmerksamkeit. Sie haben es geschafft, sie sind oben im Kunstolymp angekommen.
Aber wie geht es den anderen Künstlern?
Sie müssen irgendwie Geld dazuverdienen und einen Job annehmen. Die meisten bieten Kurse an, um ein zusätzliches und regelmäßiges Einkommen zu haben. Oder eine Partner oder Partnerin bringt ein regelmäßiges Einkommen in die Beziehung ein.. Dann gibt es die "richtigen " Künstler, sie führen oft einem Leben oft am Rande des Existenzminimums und der Unsicherheit. Besonders Junge Künstler haben es schwer und so gibt es spezielle Förderprogramme und und Stipendien um sie zu unterstützen. Das durchschnittliche Eionkommen von Künstern liegt nach einer Statistik der Künstlersozialkasse bei ca. 11.000 Euro im Jahr. Ohne Zusatzeinkommen, wie immer es erwirtschaftet wird kann man nicht leben.

Oft werde ich gefragt, warum sind meine Bilder so preiswert sind.
Sehr viele Kosten fallen einfach bei mir nicht an, ich will und wollte auch nie von meiner Kunst leben. Dieses Leben in der Unsicherheit und dem Existenzdruck hätte ich nie ausgehalten. So habe ich mich für eine Trennung zwischen meiner Arbeit und meiner Kunst entschieden. Dadurch habe ich die Freiheit meinen künstlerischen Weg konsequent zu gehen und keine Kompromisse einzugehen . Ich brauche meine Werke nicht zu vekaufen um davon leben zu können, ich muss keine großen Ausstellungen machen um bekannt zu werden damit meine Preise steigen können. Dadurch habe ich geringe Transport und Galeriekosten. Meine Materialien kommen oft zu mir und sind Abfälle. Ein weiterer Aspekt war die Entscheidung mit Menschen künstlerisch zu arbeiten. So habe ich mir  zweites Standbein aufgebaut. Mit meinen Kursen und Aktionen gehe ich meiner zweiten Leidenschaft nach, der Vermittlung von Freiheit, Spannung und Freude in der Kunst. Diese Arbeit führt mich mit den unterschiedlichsten Menschen zusammen und ist immer wieder neu und aufregend..

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Do

06

Dez

2012

Expressionismus trifft Graupappe

Dies war der Titel einer Fortbildung am Wochenende in Darmstadt. Veranstalter war der Arbeitskreis der Schuldrucker. Die Ausschreibung hat mich sofort angesprochen, da ich vor einigen Jahren schon einmal mit Graupappe gedruckt habe. Aber jetzt mit Profis zu arbeiten war schon etwas anderes und besonderes. Im Schuldruckzenrum des hessischen Landesmuseums in Darmstadt, umgeben von den großen Druckerpressen, großen Arbeitstischen, den Setzkästen mit den Lettern und dem Geruch von Druckerfarbe war das Ambiente sehr anregend. Den Workshop  leitete Peter Hespeler, der auch eine kurze Einführung in den Expressionismus mit seinen Besonderheiten gab, Dann ging es auch schon an die Motivsuche. und an die Pappe. Die genauen Arbeitschritte sind auf der  Webseite der Schuldrucker  in der Galerie beschhrieben.. Hier werden auch noch andere spannende Drucktechniken beschrieben . Für mich war jeder Schritt ein neues Aha-Erlebnis und ich war immer wieder von den entstandenen Ergebnissen überrascht. Als Neuling unter den alten "Häsinnen und Hasen" war ich gut aufgehoben. Mit jedem Arbeitschritt und durch das Zusammenarbeiten wurde ich immer mutiger. Gemeinsam wurde die große Tiegelpresse bedient und die angerührten Farben geteilt. Es wurden Offsetdruckfarben verwandt, mit denen ich vorher noch nie gearbeitet hatte.
Am Freitag wurde das Motiv ausgewählt und die Hintergründe gedruckt, am Samstag ging es dann mit dem Druckstock weiter Es wurde mit dem Verfahren der "verlorenen Form" gearbeitet. Natürlich wurde auch gedruckt und verschiedene Varianten ausprobiert. Von dem Druckstock wurden mehrere Blätter gedruckt, wodurch der Druck immer blasser wurde. Auch habe ich den Druckstock mit anderen Farben eingewalzt , so entstand eine breite Auswahl an bedruckten Blättern.
Am Sonntag war dann die große Bildpräsentation und Besprechung. Hier konnte jeder über seine Erfahrungen und Erlebnisse während des Arbeitprozesses berichten. Auch wurden weitere Anregungen gegeben und einzelne Besonderheiten besprochen. Die besondere Atmosphäre des Woprkshops aus Handwerk und Kunst kann ich nicht wiedergeben.
Für mich war es ein sehr anregender und spannender Ausflug in die Welt der Farben und Lettern.

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Sa

24

Nov

2012

Ich will Material

Materialkisten in meinem Atelier, gefüllt mit den unterschiedlichsten Materialien
Materialkisten

Wie kann es sein, das ich Leinwand, Holz, Bretter , Papier und Fundstücke verbrauche und es trotzdem immer mehr wird. Das Material findet mich und ich bin sehr stolz darauf. Ich muß nicht alles kaufen, sondern ich habe die Freude Neues zu finden oder zu bekommen. Viele Mensche untersützen mich und oft muss ich auch ablehnen,wenn das Angebot überhand nimmt. Meine Neuzugänge sind Bettwäsche in den unterschiedlichsten Farben und Qulitäten und Papier und Pappe (Danke Mario). Meine Freundin Ana hat schon die Wäsche in interssante Formate gebracht und zusammen genäht.
Auch sind meine Materialkisten eine eigene Welt für sich. Kinder lieben die Entdeckungsreisen durch die Welt der Fülle meiner Kisten und Regale. Für meine Arbeit in der Schule sind die unterschiedlichsten Materialien eine elementare Voraussetzung für eine kreative Werk-oder Kunststunde.Zur Zeit sind meine Bildertische 2.0 in Arbeit. Sie werden mich noch eine ganze Weile beschäftigen. So bin ich eingebunden in einen Ablauf des verbrauchens und des bekommens. Manchmal dauert es mit der Verarbeitung schon ein paar Jahre bis die Idee oder einfach die Zeit reif ist. Nächstes Jahr warten Gehwegplatten auf ihren Einsatz für Bilder im Außenbereich.

 

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Di

20

Nov

2012

Was ist Arte-Povera !

Wenn die Idee und das Material zusammenkommt und sich ballt, dann entsteht etwas Neues. Lange Zeit konnte ich meine Arbeit nicht benennen, beschreiben und zuordnen. Bis im Jahre 2000 auf einer Gemeinschaftsausstellung in der Kommunalen Galerie Darmstadt für meine Arbeit der Begriff "Arte-Povera" benutzt wurde. Jetzt konnte ich meine Bilder und Objekte in einen ganz neuen Zusammenhang bringen. Die Italener haben mir den Weg bereitet den ich sehr gerne weiter gehe. Kunst muß auch politisch sein, auch hier stimme ich dem Arte-Povera Gedankengut zu.
Für mich sind die Materialfundstücke die größte Inspirationsquelle. So entstehen neue Serien die sich meist über einen Zeitraum  von einem bis zwei Jahre hinziehen können.

Auf dem Bild ist ein Teil meiner Austellung "Bretterbilder" in der Kommunalen-Galerie Darmstadt zu sehen.

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